Einladung zum Preisschießen

Juni 20, 2018

E i n l a d u n g

 

zum  Preisschießen für Faustfeuerwaffen

Geschossen wird auf:

UIT 10er Ringscheibe, Entfernung: 15m

 

Ort:            SSC Oberdorf

 

Termin:     23.06.2018  von 15.00 Uhr – 21.00 Uhr

       24.06.2018  von 09.00 Uhr – 13.00 Uhr

 

   Nennschluß:   24.06        13.00 Uhr

Siegerehrung:   24.06        15.00 Uhr

 

Preise:        Gutscheine  und Urkunden

 

Nenngeld:  1. Serie 5.- €   jede weitere Serie 4.- €

maximal 30 Serien pro Teilnehmer

 

Zeitlimit :   150 Sekunden pro Serie ( 5 Schuss )

 

Zulässige Waffen: Pistolen und Revolver

im Kaliber  .22 lr. bis .45

Lauflänge maximal 6 Zoll

Visierung: nur offene Visierung

( keine Laser oder optische Visierung )

 

Sicherheit:  Die Wettkampfordnung ist einzuhalten

Der Schütze muss mit der Handhabung seiner

Waffe vertraut sein

Jeder Schütze haftet für Waffe und Munition selbst

Die Zulassung der Waffe obliegt der Schiessleitung

 

 

Auf Deine Teilnahme freut sich der  SSC Oberdorf!

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Veranstaltungen u.Termine 2018

Dezember 19, 2017

 

 

 24.03   +  25.03.18                               Osterschießen

01.04 + 02.04                          Ostern geschlossen

ab 31.03.                                  Freitag  Sommerpause

ab 07.04. Samstag      Samstag Öffnungszeit       18:00 –  21:00

 

23.06.  +  24.06.18                              Preisschießen

                                                            Großkaliber + kal.22lb

30.07. – 17.08.18              Sommerpause

15.09.  +  16.09.18                              Dartschießen

                                                            Großkaliber + kal.22lb

 

05.10. Freitag             Freitag Öffnungszeit          16:00 – 20:00

06.10  Samstag          Samstag Öffnungszeit       16:00 – 21:00

 

08.12.  +  09.12.18                              Weihnachtschießen

                                                            Großkaliber + kal.22lb

 

17.12-18  –  10.01.19          Winterpause

Achtung!!! Neue Fotoseite von SSC Oberdorf!!

Dezember 22, 2010

https://www.flickr.com/photos/146156519@N04/albums

Öffnungszeiten 2018

Mai 14, 2018

Samstag :      18:00 Uhr    bis    21:00 Uhr

Sonntag :       09:00 Uhr    bis   12:00 Uhr

 

Einschießen einer offenen Visierung

Januar 29, 2017

Die Waffe schießt zu hoch, wie war das jetzt nochmal, muss ich die Kimme nun absenken, oder nach oben drehen? Da wir nicht ständig ein Gewehr einschiessen, stellen wir uns diese Frage nur gelegentlich, und obwohl sich die Frage logisch recht einfach beantworten lässt, führt sie unter Umständen doch zu Irritationen. Damit ist jetzt Schluss. Wir haben einige einfache Grafiken entwickelt, die anschaulich vermitteln, was bei einer nicht stimmenden Trefferlage zu tun ist.

Der Hochschuss

Schießt die Waffe trotz korrektem Visieren (das immer vorrausgesetzt) zu hoch, so muss die Kimme abgesenkt und/oder das Korn erhöht werden. Merksatz: Muss der Treffer tiefer, muss auch die Kimme tiefer.

Hochschuss

Der Tiefschuss

Ist der Treffer zu tief muss die Kimme höher und/oder das Korn tiefer. Merksatz: Muss der Treffer höher, muss auch die Kimme höher.

Tiefschuss

Der Linksschuss

Liegt der Treffer links vom Ziel, muss die Kimme nach rechts verstellt werden. Merksatz auch hier: Muss der Treffer nach rechts, muss auch die Kimme nach rechts.

Linksschuss

Der Rechtsschuss

Ist der Treffer zu weit rechts vom Ziel eingeschlagen, muss die Kimme in die entgegenliegende Richtung verstellt werden, also nach links. Merksatz: Muss der Treffer nach links, dann muss auch die Kimme nach links.

Rechtsschuss

Grundsätzlich ist es also so: Die Kimme muss immer in die Richtung verstellt werden, wo der Treffer landen soll. Treffer soll weiter unten liegen: Kimme runter. Treffer soll weiter links liegen: Kimme nach links.

Beim Einschießen der Visierung empfiehlt es sich erst eine Achse, (Höhenlage) einzustellen und danach die andere Achse (Seitenlage). Und nicht vergessen: Um die Visierung einstellen zu können, braucht es ein eindeutiges Trefferbild, also eine Schussgruppe von 5 oder mehr Schuss – je nach Fähigkeiten des Schützen.

Der Fehlschuss

November 28, 2012

1. Ursache : Der Abzugsfinger liegt zu fest am Pistolengriff an und verdrückt bei der Abzugsbetätigung die Waffe nach links. Ursachenbeseitigung: Der Pistolengriff muss so gearbeitet sein, dass der Abzugsfinger nur mit dem ersten Glied anliegt, also nur den Abzug berührt. 2. Ursache Die Fuß- oder Beinstellung stimmt nicht, der Oberkörper nimmt einen ungünstigen Winkel zur Scheibe ein. Die Spannung im Oberkörper bzw. Schießarm löst sich beim Schuss und bewirkt eine seitliche Abweichung. Ursachenbeseitigung: Mit geschlossenen Augen in Anschlag gehen, wenn der Kontakt zum inneren Anschlag hergestellt ist, werden die Augen geöffnet. Jetzt korrigiert der Schütze mit Versetzen der Füße (cm für cm) solange, bis das Visier sich im Halteraum einpendelt. Danach ist der Anschlag aufzulösen und wieder einzunehmen, bis sich das Gefühl für einen optimalen Anschlag einstellt.

Ein scharfes Auge und eine ruhige Hand wünscht
Friedrich Filzmaier

Der Präzisionsschuss

November 28, 2012

Der Präzisionsschuss bei Faustfeuerwaffen Der technische Ablauf beim Schuss: Mit dem Anheben der Waffe wird eingeatmet. Ab Gipfelpunkt der Waffenlage wird mit Hilfe des kontrollierten Ausatmens die Waffe abgebremst und in den Halteraum gesenkt. Der Finger liegt am Abzug ­ mit dem Senken der Waffe wird der Druck auf den Abzug ständig und gleichmäßig verstärkt. Das Senken der Waffe wird durch ein gesteuertes Ausatmen gesichert, gleichzeitig wird der Druck auf den Abzug verstärkt . Über das Visier wird dieser Ablauf gesteuert. Mit Erreichen des Halteraumes ist der Schuss ausgearbeitet. Im Halteraum löst das optimale Visierbild den Schuss aus. Ein Nachhalten der Waffe sichert die Konzentration auf das Visier über die Schussauslösung hinaus.

Hallo Pistoleros wagen wir uns an eine der wichtigsten Konzentrationsleistungen, die zum „Mittentreffer“ führen soll! Das Zielen – die Konzentration auf Kimme und Korn – ist die Führungsgröße im technischen Ablauf bei der Schussabgabe. Bei einem ausgeprägten Beherrschungsgrad der Schießtechnik vollzieht sich die Atmung und Abzugsbetätigung fast automatisch. Die volle Konzentration ist auf das Visier ausgerichtet. Wird der technische Ablauf beim Schuss gut beherrscht, sind die Konzentrationsanteile für Atmung und Abzugsbetätigung sehr gering. Jetzt ist es dem Schützen möglich, bei voller Konzentration auf die Stellung des Kornes in der Kimme, unmittelbar vor dem Brechen des Schusses, die Lage des zu erwartenden Treffers auf der Scheibe anzusagen.

Gut Schuss wünscht euch
Friedrich Filzmaier

Information – Waffenführerschein

Juli 23, 2009

Information – Waffenführerschein Beweismittel für die Befähigung zum sachgemäßen Umgang mit Waffen der seit 1. Jänner in Kraft getretene § 5 der 2. Waffengesetz-Durchführungsverordnung

Seit 1. Jänner ist der § 5 der 2. WaffV in Kraft, der in seinem Abs. 1 vorsieht, daß

a.)  im Zuge eines Ausstellungsverfahrens für einen Waffenpaß oder eine WBK und

b.) anläßlich der Verlässlichkeitsüberprüfungen gem. § 25 WaffG 1996 sich die Waffenbehörde davon zu überzeugen hat, daß der Antragsteller (oben a) bzw. der Inhaber eines waffenrechtlichen Dokuments (oben b) mit Schußwaffen sachgemäß umgehen kann.

Die Fähigkeit des sachgemäße Umgangs mit Waffen ist demnach ein Teil der waffenrechtlichen Verlässlichkeit eines Menschen, genauso wie die Tatsache, daß er die Waffen sicher verwahrt und die allgemeinen Verlässlichkeitsmerkmale (geistige und körperliche Eignung, Unbescholtenheit usw.) aufweist.

An Verlässlichkeitsüberprüfungen sind neben den regelmäßigen, alle fünf Jahre nach Ausstellung des Dokuments bzw. der letzten Überprüfung auch solche denkbar, welche die Waffenbehörde dann durchführen wird, wenn Anhaltspunkte vorliegen, daß Waffenpaß- oder WBK-Inhaber nicht mehr verlässlich sind. Diese Überprüfungen zerfallen in der Regel in

• eine behördliche Überprüfung der allgemeinen Verlässlichkeitsmerkmale (z.B. Einholen einer Strafregisterauskunft) sowie in

• die Überprüfung der sicheren Verwahrung durch die Exekutive und eben

• die Erbringung eines Beweismittels für die Befähigung zum sachgemäßen Umgang mit Waffen.

§ 5 Absatz 2 der 2. WaffV:

In diesem Absatz werden nun in zwei Fällen Beweismittel für die Befähigung zum sachgemäßen Umgang mit Waffen genannt: Nachweise, insbesondere des ständigen Gebrauchs als Dienst-, Jagd- oder Sportwaffe

1.c. Unterfall – ständiger Gebrauch der Sportwaffe Sportschützen weisen ihre regelmäßige Teilnahme an Schießsportveranstaltungen durch – Ergebnislisten oder eine – Bestätigung ihres Vereins nach.

Nachdem unter Schießsportveranstaltungen nicht nur Wettkämpfe, sondern auch Trainingsveranstaltungen, von denen es ja in aller Regel keine Ergebnislisten gibt, zu verstehen sind, werden Bestätigungen des Vereins – die wohl vom vertretungsbefugten Vereinsorgan, welches sich aus den jeweiligen Statuten ergibt, ausgestellt werden müssen – von größerer Bedeutung sein.

Die Vereine sollten dabei die Latte der „Regelmäßigkeit“ nicht zu hoch legen und sich an den Schießverpflichtungen der Dienstwaffenträger orientieren (vier verpflichtenden Schießterminen pro Jahr). Bestätigungen wären dann aufgrund der Eintragungen im Schießbuch auszustellen.